Behandlungsablauf LASIK

Behandlungsablauf LASIK

  1. Ein hochpräzises, computergesteuertes Spezialinstrument (Mikrokeratom) bearbeitet die oberste Schicht der Hornhaut (0,16 bis 0,18 mm). Es entsteht eine Hornhautlamelle (der Flap), die zur Seite geklappt wird.
  2. Dann kommt der Excimer-Laser zum Einsatz. In dem schmerzunempfindlichen Hornhautgewebe wird mit dem Laser ein vorab exakt berechneter Anteil Ihrer Hornhaut abgetragen. Je nach Sehschwäche dauert dieser Vorgang nur wenige Sekunden. Sie sehen währenddessen unscharf.
  3. Nach dem Lasereinsatz wird die Hornhautlamelle wieder wie ein körpereigener Verband zurückgeklappt.

Die Hornhautlamelle schmiegt sich sofort wieder an und verschließt die Oberfläche des Auges vollständig.

Durch diesen körpereigenen Verband werden Sie auch nach der Behandlung keine Schmerzen verspüren. Dies ist der Grund, weshalb die LASIK von den Patienten als besonders angenehm empfunden wird.

Direkt nach der Augenlaser-Behandlung gönnen wir Ihnen eine kleine Ruhephase. Im Anschluss daran erfolgt die erste Nachuntersuchung ihrer behandelten Augen – bereits jetzt sehen Sie schon um ein Vielfaches schärfer als noch wenige Minuten zuvor ohne Brille.

Im Anschluss an diese Untersuchung dürfen Sie sich von Ihrer Begleitperson nach Hause bringen lassen. Sie erhalten alle notwendigen Medikamente und Verhaltensregeln sowie die Handy-Nummer von Dr. Uhl mit auf den Weg.

Zuhause angekommen gönnen Sie sich und Ihren Augen erst einmal 4-6 Stunden Ruhe. Halten Sie die Augen in dieser Zeit möglichst geschlossen. Auf keinen Fall an den Augen reiben und kneifen.

Ihre Sicht ist die nächsten 2-3 Stunden noch verschwommen. Auch ein leichtes Fremdkörpergefühl sowie ein Brennen oder Tränen der Augen ist normal.

Normalerweise lässt dieses Brennen und das Fremdkörpergefühl innerhalb von 3-4 Stunden nach und Sie stellen fest, dass Ihr Sehvermögen zunimmt.

Nach der LASIK-Behandlung »

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